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Technik

Ist die Funktechnik in eQ-3 Produkten schädlich für die Gesundheit?

Im Alltag nutzen die meisten von uns heute Funktechnologien wie GSM, UMTS, WLAN oder auch Bluetooth und zunehmend auch LTE. Gerade die Aussendungen von öffentlichen Mobilnetzen mit GSM und UMTS sind praktisch an allen Orten vorhanden und Mobiltelefone sind aus unserer Gesellschaft kaum noch wegzudenken.

Es gibt vier wesentliche Unterschiede, warum die eQ-3 Technik wesentlich weniger belastend ist, als diese heute bereits weithin etablierten Funktechniken:

1) eQ-3 verwendet wesentlich niedrigere Sendeleistung. Während WLAN mit 100 mW (und teilweise sogar 1 W) sendet und in Mobilnetzen sogar Leistungen über einem Watt verwendet werden, senden die eQ-3 Geräte mit typisch 10 mW. Alleine hierdurch ergibt sich schon ein typischer Unterschied mit einem Faktor von 10, 100 und mehr in der Sendeleistung und damit möglichen Belastung.

2) Hausautomationsgeräte von eQ-3 senden nur sehr selten. Entsprechend der Applikationen senden die Geräte relativ kurze Nachrichten von typisch 10 bis 30 ms und diese entweder nur aufgrund von Interaktionen des Anwenders oder im Abstand mehrerer Minuten automatisch. Für das Frequenzband, das eQ-3 verwendet, ist vom Gesetzgeber als sogenannter maximaler „Duty Cycle“ festgelegt, dass jedes einzelne Gerät nur maximal 1% der Zeit senden darf, d.h. nur für maximal 36 Sekunden innerhalb von einer Stunde. Die meisten eQ-3 Geräte bleiben sehr weit unter diesem Grenzwert. Typisch sind Werte von 0,001 bis 0,03%. Im Gegensatz dazu werden Technologien wie WLAN oder UMTS häufig über längere Zeiträume fast dauerhaft genutzt. Durchaus typisch ist dort ein Duty Cycle im 1-stelligen Prozentbereich. Hier ergibt sich beim Vergleich ein weiterer, sehr großer Unterschied von 2 bis 4 Zehnerpotenzen.

3) Zu betrachten ist insgesamt, wie viel der Energie tatsächlich in den Körper eines Menschen eingestrahlt wird. Dies hängt von der Sendeleistung, der Sendedauer und ebenso auch vom Abstand ab. Die Empfangsleistung sinkt sogar nicht nur linear, sondern quadratisch mit dem Abstand: Bei einem zehnfachen Abstand trifft nur ein hundertstel der Leistung ein.

Mobiltelefone werden zumeist nur wenige Zentimeter vom Kopf gehalten werden und senden leider doch einen erheblichen Teil der Sendeenergie in den Körper. Dies wird heute pro Gerätetyp mit der spezifischen Absorptionsrate („SAR“ Wert) angegeben. Typische Werte liegen bei 0,1 bis 1 W/kg. Der Gesetzgeber gestattet für Handys einen Grenzwert von 2 W/kg für die spezifische Absorptionsrate.

Bei fest installierten Hausautomationsgeräten liegt der Abstand im Vergleich zu einem Handy typisch bei dem 50- bis 1.000-fachen, der Faktor für die Empfangsleistung damit bei 1/2.500 bis 1/1.000.000.

Für die Bewertung der in den Körper eingestrahlten Energie muss das Produkt aus dem Vergleich der Sendeleistung, der Sendedauer (also des Duty Cycles) und des Abstandes betrachtet werden. Selbst die hier vorgestellte einfache Betrachtung zeigt, dass die von eQ-3 Hausautomationsgeräten eingestrahlte Energie im Vergleich zu Mobilkommunikation typisch bei weniger als einem 10-Millionstel (der Berechnung folgend etwa 7 bis 12 Zehnerpotenzen niedriger) liegen wird.

4) Ein weiterer Aspekt ist, welches Frequenzband verwendet wird. WLAN und Bluetooth senden im 2,4 GHz Band. Dieses Band wird auch von Mikrowellenöfen verwendet, da diese Frequenz gut zur Erwärmung von Wasser geeignet ist. Bei der Betrachtung von Strahlenbelastungen für den Menschen könnte dies eher bedenklich sein. eQ-3 Produkte arbeiten dagegen im 868 MHz Band, was auch in dieser Betrachtung ein weiteres Plus darstellt.

Entsprechend dieser Betrachtung kann davon ausgegangen werden, dass durch die eQ-3 Funktechnik keine Gesundheitsrisiken gegeben sind.

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