Ein System – viele Möglichkeiten

Das Hausautomationssystem bietet den Derns einen gesteigerten Komfort, erhöhte Sicherheit und zusätzliche Energiesparpotenziale. So öffnet Frau Dern beispielsweise via Lichthupe ihr Garagentor, entriegelt die Haustüre und schaltet bei Dunkelheit gleichzeitig die Garagen-, Außen- und Innenbeleuchtung an. Um danach die Garage wieder zu schließen und die Lichter zu löschen ist dann nur ein einziger Knopfdruck notwendig.

 

Die Familie Dern hat sich zudem eine Vielzahl von Beleuchtungsszenarien nach ihren individuellen Wünschen eingerichtet – beispielsweise in ihrem Küchen-, Ess- und Wohnraum, den die Familie nach moderner Bauweise offen und hell gestaltet haben.

 

Szenario „Fernsehabend“Downloads/eq3/bilder_artikel/hausautomation_F06_HMWohnzimmer_opt.jpg

Durch einen Tastendruck auf der Fernbedienung wird beispielsweise das Szenario „Fernsehabend“ ausgeführt. Automatisch und zeitgleich läuft dann der folgende Prozess ab: Das Licht im Flur, im Küchenbereich sowie im Esszimmer wird ausgeschaltet. Im Wohnzimmer wird die Stehlampe langsam auf 50 Prozent erhellt und das Licht der Deckenlampe auf 20 Prozent gedimmt. Gleichzeitig werden die Rollladen im Wohnzimmerbereich heruntergefahren.

 

Szenario „Schlafen“

Downloads/eq3/bilder_artikel/hausautomation_F02_HMSchlafzimme_opt.jpgNach Beendigung des Fernsehabends ruft Frau Dern das Szenario „Schlafen“ auf. Automatisch wird das Licht im gesamten Wohnzimmerbereich langsam heruntergedimmt, während sich gleichzeitig das Licht im unteren Flur, im Treppenaufgang, im oberen Flur sowie im Badezimmer und in den Schlafräumen anschaltet. Nach zwei Minuten erlischt das Licht sowohl im Wohnzimmerbereich als auch auf der unteren Etage.

 

 

Szenarien kombinieren

Im Elternschlafzimmer ist neben dem Bett ein Multifunktionsschalter angebracht. Dieser Funkwandtaster verfügt über ein Farbgrafik-Display und kann verschiedene Szenarien ausführen. Die erste Szene lässt sowohl im Haus als auch im Außenbereich alle Lampen bis auf die Hausnummernbeleuchtung erlöschen. Gleichzeitig wird die Haustüre automatisch verriegelt. Aktiviert Frau Dern z.B. das zweite Szenario, schalten sich alle Lichter im Haus wieder ein. Dies ist nützlich, wenn nachts verdächtige Geräusche im Haus bemerkt werden. Mit dem dritten Szenario wird das Licht im Flur auf 20 und im Bad auf 30 Prozent gedimmt, ideal um den Partner beim nächtlichen Gang ins Badezimmer nicht zu wecken. Bei erneuter Betätigung schaltet es sich automatisch wieder aus.

 

Sicherheit durch vernetztes Rauchmelder-SystemDownloads/eq3/produktbilder/HM-Funk-Rauchmelder-R-oS-web.jpg

Auch die im Haus vorhandenen Funk-Rauchmelder stammen aus dem HomeMatic-System. Sie sind sowohl miteinander als auch mit der Zentrale vernetzt. Im Alarmfall übermittelt ein einzelner Rauchmelder ein Signal an alle im Haus vorhandenen Rauchmelder, die gleichzeitig einen akustischen Alarm (Sirene mit 85 dB) auslösen. Gleichzeitig wird das Licht im ganzen Haus eingeschaltet, und die Türen für die Fluchtwege werden automatisch entriegelt.

Zudem ist im Bad der Familie ein Handtuchheizer installiert, der die Handtücher morgens während einer festgelegten Zeitspanne auf einer angenehmen Temperatur hält. Danach schaltet er sich automatisch wieder ab.

 

 

Fazit

Viele betrachten Hausautomation noch als Luxus, der den oberen Zehntausend vorbehalten ist und Investitionen von Summen im fünfstelligen Bereich erfordert. Das Haus der Derns beweist: Eine moderne Hausautomation ist mittlerweile bezahlbar und somit auch für den Einsatz im Privatbereich eine sinnvolle Investition. Für ihr eQ-3-Hausautomationssystem bezahlte die Familie nur rund 2.000 Euro. Nicole Dern bringt es auf den Punkt:

„Unsere Home Control-Lösung war in der Anschaffung günstig, leicht zu installieren und übertrifft alle Erwartungen in puncto Qualität und Funktion.“