Leer, 01.03.2010

Die Zukunft der Hausautomation: eQ-3 AG zeigt Energiespar-Trends auf der Light+Building 2010

Mit Homematic Komfort erhöhen und Heizkosten senken

Vom 11. bis 16. April 2010 öffnet die „Light+Building“ in Frankfurt am Main ihre Pforten.

„Energieeffizienz“ lautet das diesjährige Kernthema der Weltleitmesse für Architektur und Technik. Die eQ-3 AG (Halle 9.0, Stand D73) präsentiert als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen ihr Angebotsportfolio rund um das Homematic Hausautomationssystem. Messebesucher können am Stand der eQ-3 den Lichtschalter der Zukunft, Heizungssteller, die bis zu 30 % der Heizkosten einsparen, sowie Systeme, die versteckte Energiefresser im Haushalt aufspüren, im Live-Einsatz erleben.

Bei Homematic handelt es sich um ein funkbasiertes sowie preiswertes Hausautomations-System, das von eQ-3 speziell für Einfamilienhäuser, Wohnungen und Ladengeschäfte entwickelt wurde. Die für den Massenmarkt entwickelten Geräte ermöglichen eine intelligente Hausautomation für nahezu jeden Einsatzbereich. Ganz gleich, ob Licht-, Heizungs-, Klima-, Entertainment-, Sonnenschutz-, Wetter-, Bewässerungs- oder Alarmsysteme, Stellantriebe etc. – die Steuerung mittels Homematic ist möglich. Der Clou: Per iPhone kann das digitale Zuhause sowohl lokal komfortabel bedient als auch über das Internet ferngesteuert werden. Das kontinuierlich wachsende Homematic Produktportfolio umfasst derzeit mehr als 70 unterschiedliche Komponenten und wird über verschiedene Absatzkanäle vertrieben. Somit finden sowohl Fachhändler, Systemanbieter für Sonderlösungen als auch Endkunden den von ihnen bevorzugten Bezugsweg für das Hausautomationssystem der Zukunft. 


Komfortabler Funk-Display Wandtaster

Am Messestand präsentiert eQ-3 unter anderem seinen neuen Display-Wandtaster. An diesem „Lichtschalter der Zukunft“ können bis zu 100 Geräte im Haus angelernt werden. Name und Raum der angelernten Produkte werden als saubere elektronische Beschriftung im Farb-Display angezeigt. Ein direktes Anlernen sowie die Einbindung und Programmierung in das HomeMatic Hausautomations-System ist sowohl direkt über das Gerät als auch über die CCU1 möglich. Die hohe Anzahl schaltbarer Home-Control-Geräte ermöglicht die Realisierung selbst komplexer Hausautomationsanforderungen, und platzraubende Mehrfachschalterreihen werden somit überflüssig. Durch die minimalisierte Bauhöhe insgesamt und den geringen Hub der Tastwippe fügt sich der Display-Wandtaster nahtlos in das Wohnumfeld ein. Der Standby-Betrieb und der energiesparende Prozessor gewährleisten eine Batterielebensdauer von mehr als zwei Jahren.


Bis zu 30 Prozent Heizkosten einsparen 

Wie wird die Raumtemperatur intelligent geregelt und zugleich Energie eingespart? Antworten auf diese Frage erhalten die Light+Building-Besucher am eQ-3-Stand. Hier zeigt das Unternehmen unter anderem die Funktionen und Möglichkeiten seines adaptiven Funk-Elektronik-Thermostats ETH comfort200. Dieser verfügt über zahlreiche Energiesparfunktionen wie beispielsweise einstellbare Heiz- und Absenkzeiten. Ein zusätzliches Einsparpotenzial ergibt sich durch die Kombination mit batteriebetriebenen Funk-Fensterkontakten: Wenn das Fenster zum Lüften geöffnet wird, schaltet der Thermostat automatisch in den Absenkbetrieb. Mit diesem System lassen sich jährlich bis zu 30 Prozent der Heizkosten einsparen.


Der Energy Master macht Energiekosten präzise messbar 

Des Weiteren stellt eQ-3 seinen neu entwickelten Energy Master vor. Damit halten Anwender ihren tatsächlichen Energieverbrauch im Haushalt stets im Blick und können versteckte Stromfresser aufspüren. Das sensible Messgerät ist in der Lage, selbst den geringsten Stromverbrauch von modernsten Geräten, die im Standby-Modus betrieben werden, präzise zu ermitteln. Auch weitere Messwerte wie Leistungsaufnahmen des angeschlossenen Verbrauchers, Spannung, Strom und Netzfrequenz sind darstellbar. Zudem zeigt der Energy Master den jeweiligen Energieverbrauch sowohl in Kilowattstunden als auch in den umgerechneten Euro-Werten sowie den erzeugten CO2-Ausstoß an. Der Eigenverbrauch beträgt dabei 0,3 Watt (ohne Beleuchtung). Das Gerät zeichnet sich zudem durch ein beleuchtetes Display aus, das ein Ablesen der Messdaten in dunklen Ecken möglich macht. Auch nach der Trennung vom Stromnetz ist die Display-Anzeige für bis zu 30 Minuten sichtbar.

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