HomeMatic im Neubau
Oldenburger Familie setzt auf Home Control im Neubau:
„Ein Komfortgewinn, den wir nicht mehr missen möchten“
Dass Hausautomation kein Luxusgut ist, beweist der Neubau der Familie Dern in Oldenburg. In dem Gebäude, das nach der derzeit aktuellen Energiesparverordnung EnEV 2009 errichtet wurde, sorgt ein Hausautomationssystem für mehr Komfort und Sicherheit.
Vielfältige Licht- und Sicherheitsszenarien machen das Haus der Derns zu einem modernen Smart Home. Und das für relativ kleines Geld, betrug die Investitionssumme für die Hausautomation letztlich doch nur etwa ein Prozent der Nettobausumme.
Hausautomationslösungen mittlerweile erschwinglich
Die Entwicklung intelligenter Hausautomationssysteme startete bereits vor 20 Jahren. Ziel war es, dem Konsumenten mehr Komfort und Sicherheit zu gewährleisten. Allerdings waren viele dieser Systeme lange Zeit nur mit hohem Aufwand zu installieren und eigneten sich daher nur für Neubauten oder Gebäude, die von Grund auf saniert wurden. Zudem sind die klassischen Home Control-Systeme für den „Normalbürger“ kaum erschwinglich. Für eine Hausautomationsinstallation in einem Standard-Einfamilienhaus, wie zum Beispiel dem der Familie Dern waren bislang rasch 10.000 bis 15.000 Euro und mehr fällig. Dies ist auch ein Grund, warum viele Elektroinstallateure bis heute davon absehen, ihren Kunden die Installation von Home Control-Geräten überhaupt anzubieten. Dazu Bauherrin Nicole Dern: „Solche Summen gibt man höchstens für die Küche oder das Bad aus, nicht jedoch für ein Hausautomationssystem.“
Mittlerweile gibt es aber Hausautomationssysteme, die eine hohe Qualität aufweisen und gleichzeitig für den Normalbürger bezahlbar sind. Auch bei der Auswahl des Hausautomationssystems der Derns stand neben Qualität die Kostenfrage im Mittelpunkt. Zusätzlich sollte sich die Home Control-Lösung nahtlos in die Heiz- und Elektroinstallation integrieren lassen, ein breites Produktspektrum sowie Zukunftssicherheit für den weiteren Ausbau des Systems bieten. Nach eingehender Beratung fiel die Wahl auf das HomeMatic-Hausautomationssystem, welches alle Anforderungen erfüllte. Um bei der Installation und Verbindung der einzelnen Home-Control-Aktoren im Haus so flexibel wie möglich zu bleiben, wählten die Derns dabei eine Kombination aus verdrahteten Bus- und drahtlosen Funkkomponenten.
Intuitive Installation
Im ersten Schritt erfolgte die Installation der Home Control-Komponenten in den Schaltschrank. Zum Einsatz kamen hier drahtgebundene HomeMatic-Wired-Komponenten, die in die Unterverteilung integriert wurden und so eine Vielzahl von Schaltvorgängen im Haus organisieren. Direkt neben dem Schaltschrank wurde die HomeMatic-Zentrale installiert. Diese ist das Herzstück der Lösung, da sie vielfältige Steuer-, Melde- und Kontrollfunktionen für alle Bereiche des HomeMatic-Systems übernimmt. Dabei macht es keinen Unterschied ob es sich um einen Funk- oder einen drahtgebundenen Aktor handelt. Die Programmierung der Aktoren erfolgte über die integrierte Software der Zentrale, die sich intuitiv via Web Browser am PC bedienen lässt. Dazu wird der Computer entweder über die USB- oder die Netzwerkschnittstelle mit der Zentrale verbunden. Die über die Jahre ständig steigende Anzahl von Beleuchtungsquellen und den damit gewünschten Lichtszenarien in und um das Haus hat in vielen Neubauten zu einer wahren Schalter-Akne geführt. Diese Schalter-Arien an den Türen und in den Räumen hat die Familie Dern im Sinne von Wohnästhetik und Komfortgewinn durch das HomeMatic-System von vornherein vermieden. Dazu Frau Dern:
„Durch den Einsatz des Hausautomationssystems haben wir die Anzahl der notwendigen Schalter in unserem Haus um die Hälfte reduzieren können. Auch mussten wir bei der Auswahl unserer Schalter keine Rücksicht auf das Hausautomationssystem nehmen, da die Aktoren einfach in die von uns gewünschte Schalterserie integriert wurden.“
Ferner wurde die HomeMatic-Lösung in die Garage, Außenbeleuchtung und sogar in das Kfz der Familie integriert. Dabei erfolgte die Integration der Hausautomation ohne Eingriff in die Fahrzeugelektronik und war mit wenigen Handgriffen zu bewerkstelligen.